SOFT: The Subtle Art of Facilitation
Borgagne (Lecce), Italy | 20–26 October 2025
This week, 28 participants from all over Europe are immersing themselves in the art of facilitating learning processes.
Together with our Italian partner Terzo Millennio – Laboratorio Di Umana Solidarietá, we are exploring what it really means to consciously facilitate learning and group processes – from two interrelated perspectives: the experience of the learners
and the role of those who facilitate learning processes.We create spaces in which learners:
• discover their own learning needs and paths instead of following predetermined structures.
• take responsibility for their learning process and experience self-direction.
• can experiment, reflect, and grow in a supportive environment.
• learn together with others – through exchange, cooperation, and shared experiences.
• understand challenges as part of learning and gain confidence in their own development.We explore what it means to consciously accompany learning processes – beyond traditional role models.
As facilitators, we learn:
• to support learners empathically and see their diversity as a resource.
• Design learning spaces in such a way that personal responsibility, curiosity, and trust can develop.
• Respond flexibly to group processes and continually reflect on our own attitudes.
• Promote cooperation and co-creation instead of merely imparting knowledge.
• Allow learning processes to happen instead of controlling them – and welcome the unpredictable as part of learning.It is inspiring to see how theory becomes practice – in a learning space that promotes openness, trust, and growth.
We are already looking forward to the continuation of the series in Weimar from March 6–12, 2026!
share on Facebook · veröffentlicht am 22. October 2025
Radical Education – Ein Pilot-Training für Pädagog*innen zu alternativen Bildungspraktiken
(Apologies. This content is only available in German language.)
Vom 14. bis 19. September 2025 fand in der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW) das Pilot-Training »Radical Education: A Pilot Training Course for Educators Exploring Alternative Educational Practices« statt.
Das Programm brachte Pädagog*innen aus ganz Europa zusammen, die in ihren lokalen Kontexten aktiv sind, und schuf einen kollaborativen Raum für radikales Nachdenken über den Zustand unserer Demokratien und die Rolle der Bildungsarbeit. Ziel war es, etablierte pädagogische Praktiken »von der Wurzel her« zu überdenken und neue Ansätze zu erproben – darunter Methoden wie Immersive Audio Unlearning und Utopia Myriorama.
Die Teilnehmenden experimentierten mit mutigen Ansätzen, die gängige Annahmen infrage stellten, die Vorstellungskraft erweiterten und Impulse für systemischen Wandel gaben. Die inhaltliche Reise reichte vom kritischen Hinterfragen der Realität über die gemeinsame Entwicklung von Utopien bis hin zur Planung konkreter Projekte auf Basis radikaler Bildungsarbeit.Das Pilotprojekt hat den Grundstein für eine wachsende europäische Community von Praktiker*innen gelegt, die sich der politischen (Jugend)Bildung verschrieben haben. Die Begegnung in Weimar hat gezeigt, wie wichtig Räume sind, die Denken und kollektive Weiterentwicklung fördern – getragen von der Hoffnung auf eine gerechtere und solidarischere Zukunft durch Bildung.
share on Facebook · veröffentlicht am 01. October 2025
Europäische Erinnerungskultur(en): Kroatien im Fokus
(Apologies. This content is only available in German language.)
Vom 6. bis 12. September 2025 fand in Kroatien die zweite Veranstaltung im Rahmen des internationalen Projekts »European Culture(s) of Remembrance« statt. 22 Teilnehmende aus 12 europäischen Ländern setzten sich eine Woche lang intensiv mit zentralen Themen der kroatischen Erinnerungskultur auseinander.
Das Programm umfasste Inputs, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Exkursionen und Besuche von Gedenkstätten, darunter das Roma-Gedenkzentrum »Uštica«, die Gedenkstätte Jasenovac, das Heimatkriegsmuseum Karlovac, das SENSE – Transitional Justice Center in Pula sowie das Gedenkzentrum »Lipa Remembers«. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung stand der Austausch unter den Teilnehmenden im Mittelpunkt, der sowohl den Blick auf lokale Dynamiken als auch auf europäische Perspektiven der Erinnerungskultur sowie deren Verortung in der (internationalen) Bildungsarbeit erweiterte.
Das Projekt »European Culture(s) of Remembrance«) wurde von Markus Rebitschek (EJBW, Weimar) und Boris Stamenić (Retrovizor, Zagreb) initiiert und wird von der Europäischen Union sowie der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Es läuft von 2025 bis 2027 und umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen in verschiedenen europäischen Ländern.
Die Ausschreibung für das nächste Seminar, das im März 2026 in der Tschechischen Republik stattfinden wird, erscheint bis Ende des Jahres auf der Website des Vereins Retrovizor sowie auf den Kanälen der EJBW.
share on Facebook · veröffentlicht am 22. September 2025
Deutsch-tschechische Jugendbegegnung in der EJBW
(Apologies. This content is only available in German language.)
Vom 14. bis 19. September 2025 trafen sich 28 Jugendliche aus Krnov (Tschechien) und der Europaschule Ostschule Gera in der EJBW. Im Fokus standen das gemeinsame Erinnern, kreative Gestalten und der Austausch zu europapolitischen Themen. Außerdem konnten die Teilnehmenden die Sprache und Perspektiven der jeweils anderen kennenlernen und so ein tieferes Verständnis für die gemeinsame Geschichte entwickeln.
share on Facebook · veröffentlicht am 19. September 2025
Jugendbeteiligung in Europa stärken mit »Youth Voices Rising«
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Junge Menschen haben nicht nur das Recht, sondern auch die Fähigkeit, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Mit dem europäischen Projekt »Youth Voices Rising« schaffen wir Räume, in denen ihre Ideen gehört und ernst genommen werden. Gemeinsam mit Partnerorganisationen aus sechs Ländern entwickeln wir Methoden und Trainings der non-formalen Bildung, die Jugendliche dabei unterstützen, ihre Anliegen sichtbar zu machen – sei es in ihrer Stadt, in ihrem Umfeld oder auf europäischer Ebene.
Ein besonderes Ziel des Projekts ist es, möglichst viele unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen: auch Jugendliche, die bisher weniger Zugang zu politischer Teilhabe hatten, sollen gestärkt werden, ihre Stimme zu erheben. So entstehen europaweite Netzwerke, in denen Jugendliche voneinander lernen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam Strategien entwickeln können.
Die EJBW ist Teil dieses Projekts, um demokratische Teilhabe, Mitbestimmung und transnationale Zusammenarbeit zu fördern – für Europäische Gesellschaften, in denen die Stimmen junger Menschen Gewicht haben.
Koordination: Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (Dortmund, Deutschland) |
Projektpartner: Jugendakademie Walberberg (Bornheim, Deutschland) | Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (Weimar, Deutschland) | Internationales Forum Burg Liebenzell e.V. (Bad Liebenzell, Deutschland) | Associazione Interculturale NUR (Cagliari, Italien) | YouthCoop – Cooperativa para o Desenvolvimento e Cidadania CRL (Agualva-Cacém, Portugal) | Szubjektív Értékek Alapítvány (Budapest, Ungarn) | KIRKO S.E.(Thessaloniki, Griechenland) | Irenia, Jocs de Pau (La Nou de Berguedà, Spanien)
Mehr Infos unter www.youth-voices.eu
share on Facebook · veröffentlicht am 18. September 2025
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